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 © ÖAMTC
Wien. Laut Gesetz sind Autofahrer in Österreich dazu verpflichtet, eine ausreichende Sicherheitsausstattung mitzuführen. Dazu zählen Pannendreieck, Warnweste für den Fahrer und ein staubdicht verpacktes Verbandzeug zur Wundversorgung. Bei Nichtvorhandensein der vorgeschriebenen Sicherheitsausstattung drohen Strafen von theoretisch bis zu 5.000 Euro.
Ratsam sei jedoch die Mitnahme von Westen für alle Fahrzeuginsassen, einer ÖNORM-geprüfte Autoapotheke, eines Fotoapparats und weiterer im Fall der Fälle nützlicher Utensilien, rät ÖAMTC-Jurist Martin Hoffer. Weiter »
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Wien. Das eben zu Ende gegangene Jahr 2011 brachte einige gesetzliche Neuerungen für den Verkehrsbereich. Unter anderem das Preistransparenzgesetz, die Spritpreisverordnung, neue Novellen zur Straßenverkehrsordnung und zum Führerscheingesetz, sowie neue Regelungen für Vignette und Pickerl bei Motorrädern.
ÖAMTC-Jurist Martin Hoffer fasst zusammen und zieht ein grundsätzlich positives Resümee. Weiter »
Wien. Auf die Autofahrer kommen in Österreich 2012 einige Neuerungen zu. So muss ab 1. Jänner des neuen Jahres die sogenannte Rettungsgasse auf Autobahnen bzw. Schnellstraßen freigehalten werden, damit Einsatzfahrzeuge passieren können.
Auch die Gebühren steigen, etwa bei der Autobahnvignette. Weiter »
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Wien. Von 15. November 2005 bis 31. Dezember 2007 waren Österreichs Autofahrer gesetzlich verpflichtet, auch tagsüber mit Licht unterwegs zu sein. Mittlerweile wurde diese Regelung in Österreich wieder aufgehoben.
Im europäischen Ausland ist das jedoch oft ganz anders. Und die Vorschriften variieren noch dazu stark, so ÖAMTC-Reiseexpertin Cornelia Schwarz. Damit man sich auf der nächsten Urlaubsreise kein Strafmandat einhandelt, hat der ÖAMTC Informationen über die unterschiedlichen Licht-Regelungen zusammengestellt. Weiter »
 Xaver Wölfl ©Allianz
Wien. Seit 1. November 2011 gilt die witterungsbedingte Winterreifenpflicht in Österreich: Fahrzeuge müssen bei winterlichen Fahrbahnbedingungen mit Winterreifen versehen sein, sonst riskiert man nicht nur einen Unfall, sondern auch Strafen bis zu 5.000 Euro wenn andere Verkehrsteilnehmer gefährdet werden.
Es geht aber nicht nur um Unfallgefahr und Geldstrafen: Eine Kaskoversicherung könnte bei falscher Bereifung im Falle eines Schadens die Zahlung verweigern, warnt die Allianz– und das gelte auch außerhalb der Fristen der gesetzlichen Winterreifenpflicht. Weiter »
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Wien. In Österreich reichen ein Warndreieck, ein Verbandskasten und eine Warnweste im PKW. Motorradfahrer müssen nur ein Verbandspaket dabei haben.
Wer sich allerdings so ausgerüstet ins Ausland begibt, der könnte nach der Reise Geschichten über ärgerliche Strafen zu erzählen haben. Die Bestimmungen, welche Gegenstände mitgeführt werden müssen, sind in Europa sehr verschieden – der ÖAMTC klärt auf.
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Wien. Wer mit dem Auto in Europa unterwegs ist, sollte wissen, dass die nationalen Bestimmungen zu der Mitführpflicht in einem PKW überaus unterschiedlich sind und teilweise mit recht hohen Strafen geahndet werden. Was in den einzelnen EU‑ und Nicht-EU-Ländern im Auto mitgeführt werden muss, reicht von „nichts“ über gängige Utensilien wie Warndreieck, Verbandskasten und Warnweste bis hin zu Ersatzlampen, Frostentferner oder Diebstahlschutz.
Diese nationalen Bestimmungen seien in einem vereinten Europa, wo der Personenverkehr frei möglich ist, nicht mehr „zeitgemäß“, meint der Autofahrerklub ÖAMTC und setzt sich für eine Vereinheitlichung der Mitführpflichten ein. Weiter »
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Wien. Auch heuer beginnt im Spätherbst die Winterreifenpflicht: Von 1. November 2011 bis 15. April 2012 dürfen in Österreich keine Pkw oder Lkw ohne Winterreifen unterwegs sein, wenn auf den Straßen winterliche Fahrverhältnisse herrschen. Also bei Schneefahrbahn, Eis, aber auch Schneematsch.
Doch schon vorher sollte man mit Winterbereifung unterwegs sein, wenn das Wetter sich verschlechtert oder z.B. eine Fahrt in höhergelegene Gebiete geplant ist, warnt der ÖAMTC. Weiter »
Wien. Unbedacht aus dem Auto geworfene Zigaretten können teuer kommen, warnt der ÖAMTC: Es drohen Strafen von bis zu 726 Euro und auch strafrechtliche Konsequenzen sind möglich. Dass die Exekutive konkret Autofahrer bestraft, die die Straße mit einem Aschenbecher verwechseln, sei etwa aus Wien bekannt. Weiter »
 Clemens Philipp Schindler, Christian Öhner © Wolf Theiss
Wien. Die Wirtschaftskanzlei Wolf Theiss hat die an der Londoner Börse gelistete Investmentgesellschaft Melrose PLC beim Verkauf von Dynacast beraten.
Dynacast, der weltweite Marktführer in der Produktion von Präzisions-Druckgussteilen, wurde an die Erwerbsgesellschaft KDI Holding Inc des Finanzinvestors Kenner & Company verkauft. Generell wächst das Transaktionsaufkommen, so Wolf Theiss. Weiter »
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Wien. Die Klagskeule ist weggepackt, nun werden die Ergebnisse begutachtet: Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat – im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums – insgesamt neun Verbandsklagen gegen verschiedene Kfz-Leasing-Unternehmen geführt und auch gewonnen, wie es heißt.
Mit einem aktuellen Urteil des Obersten Gerichtshofes (OGH) gegen BMW Leasing sei die Klagsaktion „erfolgreich abgeschlossen“, so eine Aussendung. Im aktuellen Urteil wurden 32 von 34 eingeklagten Klauseln für gesetzwidrig erklärt. In Summe habe man in der Branche damit nun einige Verbesserungen für die Leasingkunden erreicht, meint der VKI. Weiter »
Frankfurt. Freshfields Bruckhaus Deringer hat die Porsche AG bei der Refinanzierung ihrer syndizierten Kreditlinie über 2,5 Milliarden Euro durch eine neue syndizierte Kreditlinie in entsprechender Höhe beraten.
Mit dem neuen Kredit könne die Porsche AG ihre Refinanzierungskosten erheblich reduzieren und die Laufzeit deutlich verlängern, heißt es. Weiter »
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