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Freshfields berät bei Kapitalmaßnahme der Commerzbank AG

Frankfurt. Freshfields Bruckhaus Deringer hat die Dealer Manager Credit Suisse und J.P. Morgan bei der Strukturierung und Durchführung der jüngsten Kapitalmaßnahme der deutschen Commerzbank AG beraten.

Im Rahmen der Transaktion hat die Commerzbank AG Hybridkapitalinstrumente des Commerzbank-Konzerns (Trust Preferred Securities) im Nominalvolumen von 1,27 Milliarden Euro zu einem Gesamtkaufpreis von 643 Millionen Euro zurückerworben. Die Angebotsperiode endete am 13. Dezember 2011. Weiter »

Schönherr-Leitfaden für notleidende Kredite in Zentral‑ und Osteuropa (CEE) und Südosteuropa (SEE)

Ursula Rath ©Schönherr

Wien. Die Wirtschaftsflaute lässt auch Zentral‑/Osteuropa bzw. Südosteuropa nicht ungeschoren: Innerhalb der CEE/SEE Region ist während des aktuellen Konjunkturzyklus der Anteil notleidender Kredite (Non-Performing Loans) im Verhältnis zum gesamten Kreditvolumen deutlich gestiegen, erinnert die Kanzlei Schönherr.

Ein von den Experten der Sozietät erstellter Leitfaden gibt einen Überblick über die Szenarien für Verkäufer und Käufer von Problemkrediten. Weiter »

Schönherr beriet rumänische SIF Muntenia beim Verkauf von BCR-Anteil an Erste Group

Markus Piuk, Narcisa Oprea ©Schönherr

Bukarest/Wien. Die Anwaltskanzlei Schönherr hat den börsennotierten rumänischen Investmentfonds SIF Muntenia beim Verkauf bzw. Swap eines bis zu sechsprozentigen Anteilspakets an Rumäniens größter Bank, der BCR, beraten.

Der Käufer ist der Mehrheitseigentümer der BCR, die österreichische Erste Group. Weiter »

Bawag PSK will von der Stadt Linz im Swap-Streit genau 417.737.018,29 Euro: Klage fix, Vergleich umworben

Linz/Wien. Kaum hat die Stadt Linz gegen die Bawag P.S.K. im Fall eines umstrittenen Franken-Swap-Geschäfts Klage eingebracht, antwortet die Bank mit gleicher Münze: „Aufgrund der durch die Stadt Linz eingereichten Klage“ sehe man die eigenen Bemühungen um eine konstruktive Lösung gescheitert. Die Gegenklage der Bank ist deutlich höher als die der Stadt. Weiter »

Jurist Heinrich Schaller folgt Ludwig Scharinger als Chef der Raiffeisenlandesbank OÖ

Heinrich Schaller ©Wiener Börse

Linz. Heinrich Schaller (51), derzeit Vorstand der Wiener Börse, wird ab 31. März 2012 als Generaldirektor die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich leiten.

Er kehrt damit in sein Heimatbundesland zurück – und beerbt den amtierenden RLB-Generaldirektor Ludwig Scharinger, der demnächst den 70. Geburtstag feiert und in Ruhestand tritt. Weiter »

Fremdwährungskredite: VKI erwirkt Urteil für Kreditnehmer gegen Bank

© sxc

Wien. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums einen Kreditnehmer gegen seine Bank unterstützt, die bei Endfälligkeit eines Fremdwährungskredits aushaftendes Kapital eingeklagt hat. Der Kreditnehmer wehrte sich gegen diese Forderung mit dem Argument nicht ausreichend über das Währungsrisiko informiert worden zu sein.

Nun hat das Landesgericht Wien dem Beklagten recht gegeben und die Klage der Bank abgewiesen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Weiter »

Dorda Brugger Jordis berät BPCE beim Verkauf von Volksbanken-Tochter VBI

Zahradnik, Kittel, Dorda, Rieder © Dorda Brugger Jordis

Wien. Beim Verkauf der Volksbank International (VBI) an Sberbank of Russia haben M&A-Partner Christian Dorda und Jürgen Kittel von der Sozietät Dorda Brugger Jordis gemeinsam mit Barthélémy Courteault von der französischen Kanzlei Bredin Prat einen der scheidenden VBI-Aktionäre, Banque Populaire Caisse d’Epargne (BPCE), rechtlich betreut.

Andreas Zahradnik, Partner und Bankrechtsexperte von Dorda Brugger Jordis, beriet BPCE bei den bankaufsichtsrechtlichen Aspekten und Anwalt Bernhard Rieder bei gesellschaftsrechtlichen Aspekten der Transaktion. Weiter »

Volksbank International geht an Russen 3: Schönherr berät ÖVAG mit „M&A Powerhouse“

Sascha Hödl © Schönherr

Wien/Moskau.Die zentraleuropäische Anwaltskanzlei Schönherr hat die österreichische Volksbanken AG (ÖVAG) und die Minderheitseigentümer WGZ BANK AG und DZ‑ BANK AG beim Verkauf der internationalen Tochter Volksbank International AG (VBI) an die russische Sberbank beraten.

Die Eigentümer der VBI, zu denen auch die französische BPCE zählt, und Vertreter der Sberbank haben gestern in Wien die Verhandlungen zum Verkauf der VBI-Gruppe abgeschlossen. Weiter »

Volksbank International geht an Russen 2: Die Rechtsberater und Steuerteams im Überblick

Wien/Moskau. Die Akquisition der Volksbank International (VBI) ist der erste größere österreichische Bankendeal in der jüngeren Vergangenheit. Hier wichtige Berater im Überblick. Weiter »

Volksbank International geht an Russen 1: Freshfields berät Sberbank

Willibald Plesser © Freshfields

Wien/Moskau. Freshfields Bruckhaus Deringer hat die russische Sberbank beim Kauf der Volksbank International AG (VBI) beraten.

„Diese Akquisition ist ein Meilenstein für Österreich und Osteuropa, engagiert sich doch erstmals in jüngerer Zeit die größte, im Mehrheitseigentum der russischen Zentralbank stehende und sehr erfolgreiche russische Sberbank ganz substantiell in Ländern der EU und auch im ehemaligen Ostblock“, so Projektleiter Willibald Plesser. Weiter »

Binder Grösswang-Konferenz: EU nimmt Banken-Aufsichtsräte an die Kandare

T. Fabian, O. Karas, V. Kickinger, H. Enthofer © Binder Grösswang

Wien. Dem Thema „Banken-Aufsichtsräte im Visier der EU“ widmete sich gestern eine Fachveranstaltung in der Conference Area von Binder Grösswang. Keynote-Speaker war Europa-Parlamentarier Othmar Karas.

Die Veranstaltung war die Einführung in den Lehrgang „Governance and Compliance College“, mit dem man geplagten Aufsichtsräten auf die Sprünge helfen will. Weiter »

Freshfields Wien berät Ukrlandfarming bei Finanzierung in Höhe von 600 Millionen US-Dollar

Kiew © Wikimedia Commons

Kiew/London/Moskau/Wien. Die internationale Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer hat bei einer der größten ukrainischen Transaktionen des Jahres beraten: Die Kanzlei begleitete die Agrarholding Ukrlandfarming beim Abschluss eines Konsortialkredits über 600 Millionen US-Dollar (rund 420 Mio. Euro).

Das Bankenkonsortium umfasste die Deutsche Bank (London) und Sberbank (Russland). Die Transaktion wurde im Finanzrecht maßgeblich aus dem Wiener Büro der Kanzlei beraten, das die Beratung von Mandanten in Mittel‑ und Osteuropa koordiniert, heißt es. Weiter »