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 ©Manz
Wien. Im Verlag Manz ist soeben das Werk „Notarielle Urkunden“ in zweiter Auflage erschienen. Es beinhalte eine systematische Einführung und eine umfassende Zahl von Beispielen für Notariatsurkunden in verschiedensten Facetten, so Manz.
Außerdem ist der Kommentar zum „Arbeitsverfassungsgesetz – ArbVG“, inklusive 27. Ergänzungslieferung, neu herausgekommen. Weiter »
 ©Manz
Wien. Der juristische Fachverlag Manz erweitert sein Kundenservice um Newsletter für seine Fachzeitschriften.
Der gratis zu beziehende E-Mail-Push-Service bietet vor Erscheinen der Print-Ausgabe ein aktuelles Inhaltsverzeichnis mit Direktlinks zur Fundstelle in der kostenpflichtigen Rechtsdatenbank RDB, so der Verlag. Weiter »
 G. Kucsko ©Schönherr
Wien. Zum sechsten Mal bringt die zentraleuropäische Rechtsanwaltskanzlei Schönherr die „roadmap“ heraus.
Die juristische Publikation soll einen Ausblick über aktuelle Themen des Wirtschaftsrechts quer über sämtliche Praxisgebiete im gesamten CEE-Raum liefern. Nebenbei wird damit auch Kunst-Sponsoring betrieben. Weiter »
 ©Manz
Wien. Neuerscheinungen im Verlag Manz beschäftigen sich u.a. mit der Behandlung der Arbeitsunfähigkeit im Sozialversicherungsrecht, der französischen Wirtschaftssprache sowie ihrer Übertragung ins Deutsche (und umgekehrt) sowie praktischen Anwendungsfällen des Wertpapierrechts.
Ein neuer Gedenkband beschäftigt sich mit der Geschichte der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Uni Wien in der Nazizeit. Im Rahmen der Praxishandbücher werden diesmal u.a. Sanitäter und Notärzte im Einsatz behandelt. Weiter »
 © Linde
Wien. Die EU-Arbeitsmarktöffnung 2011 für die EU-8-Mitgliedstaaten Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn, und das Lohn‑ und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz haben wesentliche Änderungen im Arbeitsrecht in Österreich mit sich gebracht.
Im Verlag Linde ist aus diesem Anlass in der Reihe „ASoK – Arbeits‑ und Sozialrechtskartei“ das Werk „Arbeitsrecht 2012“ erschienen. Es liefert einen Überblick über die letzten Gesetzesänderungen, die neueste Judikatur des OGH und beleuchtet aktuell in der Praxis diskutierte Themen. Außerdem wird das BEinstG, das GIBG und das BUAG behandelt. Weiter »
 © Manz
Wien. Im Verlag Manz ist das „Wiener Vertragshandbuch“ in aktualisierter zweiter Auflage erschienen. Herausgeber sind Christian Hausmaninger (Hausmaninger Kletter Rechtsanwälte), Alexander Petsche (Baker & McKenzie Diwok Hermann Petsche) und Claudine Vartian (DLA Piper Weiss-Tessbach).
Außerdem erschienen im Verlag Manz: „Miet‑ und Wohnrecht“ in 22. Auflage und „IO – Insolvenzordnung“ in 11. Auflage. Weiter »
 ©Manz
Wien. Neuerscheinungen im Verlag Manz beschäftigen sich mit dem Datenschutzrecht und dem Strafgesetzbuch (StGB).
Auch das Finanzstrafrecht und die Europäischen Menschenrechtskonvention werden behandelt. Weiter »
 ©Manz
Wien. Neues im Verlag Manz gibt es zum Miet‑ und Wohnrecht und dem Medizinrecht für Praktiker.
Auch dem Thema der Betriebsprüfung und der indirekten Steuern sowie aktuellen versicherungsrechtlichen Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs widmen sich Neuerscheinungen. Weiter »
 ©Linde
Wien. Ein Rechtsstaat, der Rechtsschutzstaat sein will, muss dafür sorgen, dass auch an rechtswidrig unterlassenes Handeln von Staatsorganen Sanktionen geknüpft werden. Beim Schutz gegen staatliche Untätigkeit steht der „Rechtswegestaat“ allerdings vor besonderen Herausforderungen, so der Linde Verlag.
Das Buch „Rechtsschutz gegen staatliche Untätigkeit“ in der Herausgabe von den Fachexperten Univ.-Prof. Michael Holoubek und Univ.-Prof. Michael Lang befasst sich mit dieser Thematik und stellt die vielfältigen Konstellationen, in denen staatliche Untätigkeit zu einem Rechtsschutzproblem wird, näher dar. Weiter »
 © Manz
Wien. Mit dem am 1. November 2009 in Kraft getretenen Zahlungsdienstegesetz (ZaDiG) wurde zum ersten Mal ein einheitlicher rechtlicher Rahmen für Zahlungsdienste mit gemeinschaftsweiter Geltung geschaffen.
Das ZaDiG ist ein einheitliches Aufsichtsregime für Zahlungsdienstleister; es hat zu gleichen Wettbewerbsbedingungen für alle Zahlungsdienste und zu mehr Auswahl, Sicherheit und Effizienz für den Verbraucher geführt, so der Verlag Manz. Er widmet dem ZaDiG nun erstmals einen umfassenden Kommentar. Weiter »
 ©Linde
Wien. Neues gibt es im Linde Verlag zur Konzernrechnungslegung, Steuertipps für heuer und 2012, dem Datenschutzrecht und weiteren Themen.
Auch der Gestaltung von Arbeitsverträgen, der Unternehmensnachfolge und dem Baurecht widmen sich aktuelle Neuerscheinungen. Weiter »
Wien. In Österreich ist nicht einmal jeder zehnte Aufsichtsrat eine Aufsichtsrätin. Führungspositionen in der Wirtschaft sind nach wie vor von Männern dominiert.
Das Buch „Aufsicht ist weiblich?“ (Manz) der Personalberaterin Gabriele Lehner will aufzeigen, dass die Fakten eindeutig für mehr Frauen sprechen – gerade auch in den im Zug der Krise vielkritisierten Aufsichtsräten. Weiter »
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