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CHSH berät Donau-Schiffahrtsgesellschaft EDDSG bei ihrer Expansion nach Rumänien

Sagmeister, Yanev ©CHSH

Wien. Die österreichische Wirtschaftskanzlei CHSH Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati begleitet die Helogistics Holding GmbH, die Muttergesellschaft der Binnenschiffahrtsgesellschaft EDDSG, bei der Expansion ihres CEE-Portfolios.

Konkret übernimmt die EDDSG die rumänische Gesellschaft Transcanal S.R.L. Weiter »

Schönherr berät russische VTB Capital beim Erwerb von Bulgariens Staatsfirma Bulgartabac

Doytchinova, Lindinger ©Schönherr

Sofia. Die Anwaltskanzlei Schönherr, in Sofia mit eigenem Büro vertreten, hat VTB Capital, die Investmentsparte von Russlands zweitgrößter Bank VTB, beim Erwerb einer kontrollierenden Beteiligung an Bulgartabac beraten.

Die Regierung Bulgariens hat die Privatisierung von Bulgartabac im Mai 2011 ausgeschrieben, das Closing erfolgte am 14. Oktober. Bulgartabac ist einer der führenden unabhängigen Zigarettenproduzenten Europas und eines der größten Unternehmen Bulgariens. Weiter »

Wolf Theiss lud zu Expertenforum: Doppelbesteuerung in CEE und SEE

Hummel, Bergmann, Loukota, Kandutsch, Schindler, Twardosz (Wolf Theiss) © Wolf Theiss

Wien. Im Rahmen eines Wolf Theiss Expertenforums zum Thema Doppelbesteuerung wurde im Sky Pavillion des Media Towers das englischsprachige Buch „Double Tax Treaties in CEE/SEE“ präsentiert.

Die Veranstaltung fand vergangene Woche in Kooperation mit dem Verlag LexisNexis statt. Weiter »

Schönherr setzt auf „Lawyering“, um Studenten frühzeitig an Bord zu holen

Wien. Die internationale Sozietät Schönherr will mit einer „Lawyering“-Initiative in diesem Herbst zum unwiderstehlichen Anziehungspunkt für angehende Rechtsanwälte werden.

Ziel der umfassenden Initiative im Human Resources (HR)-Bereich sei es, die bestehende, über Jahrzehnte entwickelte und gelebte Unternehmenskultur, die als „Lawyering“ bezeichnet werde, engagierten Studierenden bereits vor dem Eintritt ins Berufsleben zugänglich zu machen. Weiter »

TPA Horwath: Osteuropas Staaten setzen auf Erneuerbare Energien, Einzelfall-Prüfung trotzdem nötig

K. Fuhrmann © TPA / www.peterrigaud.com

Wien. In Zeiten der Talfahrt an den Börsen hat ein Trend zu Investments in Alternativenergieprojekte oder –fonds eingesetzt, da hier der Ertrags-Risiko-Faktor überschaubar und vor allem erkennbar sei, heißt es bei TPA Horwath: Durchschnittliche Renditen zwischen 8 und 10 Prozent seien durchaus realistisch.

„Langfristig garantierte Einspeistarife gekoppelt mit Förderungen aus regionalen, staatlichen und EU-Mitteln geben eine Kapital‑ und Investitionsabsicherung“, so Karin Fuhrmann, TPA Horwath-Immobilienexpertin und Partnerin. Weiter »

CHSH berät Strabag bei Gründung von Zement-Holding mit Lafarge in Zentraleuropa

B. Kofler-Senoner, C. Schmidt, A. Birkner, J. Edtbauer © CHSH

Wien. Die österreichische Sozietät CHSH Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati begleitet den führenden zentraleuropäischen Baukonzern Strabag SE als Lead Counsel bei einer Großtransaktion – der Gründung einer gemeinsamen Holding mit dem Baustoffkonzern Lafarge.

Konkret wurde dabei die bereits vereinbarte Gründung der Lafarge Cement CE Holding GmbH umgesetzt; der Transaktionswert beträgt 1 Milliarde Euro. Weiter »

Dorda Brugger Jordis berät BPCE beim Verkauf von Volksbanken-Tochter VBI

Zahradnik, Kittel, Dorda, Rieder © Dorda Brugger Jordis

Wien. Beim Verkauf der Volksbank International (VBI) an Sberbank of Russia haben M&A-Partner Christian Dorda und Jürgen Kittel von der Sozietät Dorda Brugger Jordis gemeinsam mit Barthélémy Courteault von der französischen Kanzlei Bredin Prat einen der scheidenden VBI-Aktionäre, Banque Populaire Caisse d’Epargne (BPCE), rechtlich betreut.

Andreas Zahradnik, Partner und Bankrechtsexperte von Dorda Brugger Jordis, beriet BPCE bei den bankaufsichtsrechtlichen Aspekten und Anwalt Bernhard Rieder bei gesellschaftsrechtlichen Aspekten der Transaktion. Weiter »

Lex Mundi-Jahreskonferenz 2011 in Wien: CHSH ist Gastgeber für weltweite Vereinigung von 21.000 Anwälten

Zivny, Hasenauer, Welser, Spiegelfeld, Hlawati, Glas, Birkner © CHSH / Petra Spiola

Wien. Die Jahreskonferenz 2011 der weltgrößten Assoziation unabhängiger Anwaltskanzleien, Lex Mundi, findet in Wien statt: Gastgeber ist die Wirtschaftskanzlei CHSH Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati.

Bis 10. September 2011 treffen dabei rund 250 führende Juristen aus über 55 Nationen in Wien zusammen. CHSH ist exklusives Lex Mundi Mitglied für Österreich. Weiter »

Volksbank International geht an Russen 3: Schönherr berät ÖVAG mit „M&A Powerhouse“

Sascha Hödl © Schönherr

Wien/Moskau.Die zentraleuropäische Anwaltskanzlei Schönherr hat die österreichische Volksbanken AG (ÖVAG) und die Minderheitseigentümer WGZ BANK AG und DZ‑ BANK AG beim Verkauf der internationalen Tochter Volksbank International AG (VBI) an die russische Sberbank beraten.

Die Eigentümer der VBI, zu denen auch die französische BPCE zählt, und Vertreter der Sberbank haben gestern in Wien die Verhandlungen zum Verkauf der VBI-Gruppe abgeschlossen. Weiter »

Volksbank International geht an Russen 2: Die Rechtsberater und Steuerteams im Überblick

Wien/Moskau. Die Akquisition der Volksbank International (VBI) ist der erste größere österreichische Bankendeal in der jüngeren Vergangenheit. Hier wichtige Berater im Überblick. Weiter »

Wolf Theiss mit sechs neuen Senior Associates in den Büros Wien und Prag

Schlögl,Haas,Krutáková, Syrovátko,Forizs,Cladrowa © W.T.

Wien/Prag. Die Wirtschaftskanzlei Wolf Theiss meldet die Ernennung von sechs neuen Senior Associates: Im Wiener Büro sind dies Lothar Cladrowa, Tamás Forizs, Alexander Haas und Elisabeth Schlögl.

Die Anwälte Lenka Krutáková sowie Petr J. Syrovátko sind im Prager Wolf Theiss Büro tätig.

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Freshfields Wien berät Ukrlandfarming bei Finanzierung in Höhe von 600 Millionen US-Dollar

Kiew © Wikimedia Commons

Kiew/London/Moskau/Wien. Die internationale Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer hat bei einer der größten ukrainischen Transaktionen des Jahres beraten: Die Kanzlei begleitete die Agrarholding Ukrlandfarming beim Abschluss eines Konsortialkredits über 600 Millionen US-Dollar (rund 420 Mio. Euro).

Das Bankenkonsortium umfasste die Deutsche Bank (London) und Sberbank (Russland). Die Transaktion wurde im Finanzrecht maßgeblich aus dem Wiener Büro der Kanzlei beraten, das die Beratung von Mandanten in Mittel‑ und Osteuropa koordiniert, heißt es. Weiter »