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 J. Edelsbacher, C. Grave, H. Gerlich, H. Spängler, P. Horngacher, L. Schmidt ©Spängler
Kitzbühel/Salzburg. Das Bankhaus Spängler lud zum Jahreswechsel zu einer Veranstaltung rund um das Thema “Geldanlage” beim Stanglwirt in Going (Tirol).
Diskutiert wurde diesmal wie man veranlagtes Geld richtig vererbt. Weiter auf >> Steuer.Extrajournal.Net
 Johannes Loinger ©D.A.S.
Wien. Rechtsschutzversicherer D.A.S. glaubt nach einer Recherche, dass rund die Hälfte aller durch Laien erstellten Testamente grobe Fehler aufweisen und deshalb Gegenstand rechtlicher Auseinandersetzungen werden können.
Die D.A.S. erweitere daher künftig das Rechtsschutzangebot und übernimmt für Kunden die Kosten für die professionelle Erstellung eines Testamentes, heißt es.
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 Ludwig Bittner © Notariatskammer
Innsbruck/Wien. Weite Teile des österreichischen Erbrechts sind zweihundert Jahre alt. Obwohl mehrmals punktuell geändert, bestehe dringender Anpassungsbedarf an „moderne gesellschaftliche Verhältnisse“ – besonders in den Bereichen Anrechnungsrecht und Pflichtteilsrecht, so die Forderung der Österreichischen Notariatskammer.
Laut einer Online-Umfrage des Marktforschungsinstituts Marketagent.Com im Auftrag der Kammer mangle es der Bevölkerung beim Thema Erben markant an Wissen: Fast 63 Prozent der Befragten nennen die Notare als die Experten, von denen sie sich die gewünschten Informationen erwarten. Dies sei „ein klarer Auftrag“, erklärt Ludwig Bittner, Präsident der Österreichischen Notariatskammer. Weiter »
 Ludwig Bittner © Österreichische Notariatskammer
Wien. Weite Teile des österreichischen Erbrechts sind zweihundert Jahre alt und spiegeln eher die Gesellschaft der Kaiserzeit wider als die Gegenwart, mahnt Ludwig Bittner, Präsident der Österreichischen Notariatskammer. Es bestehe daher ein „dringender Anpassungsbedarf für das Erbrecht an die modernen gesellschaftlichen Verhältnisse“.
Beim Delegiertentag 2011 der Notariatskammer wird zu Symposium und Podiumsdiskussion unter dem Titel „Reform des Erbrechts“ am 20. Oktober in die Universität Innsbruck geladen. Weiter »
 © Linde
Wien. Die Aussicht, etwas zu erben, lässt niemanden kalt. Aber auch die Frage, wer einmal Erbe werden soll, belastet viele, so der Linde Verlag. Sein Ratgeber „Wenn Erben streiten“ führt Betroffene auf eine Reise durch das Erbrecht.
Anhand der mit rechtlichen Anmerkungen versehenen Fälle wird bei häufig gestellten Fragen weitergeholfen, so der Verlag: Wann muss überhaupt ein Testament gemacht werden? Wie wird es am besten formuliert? Wie wirken sich Pflichtteile aus? Wäre eine Schenkung besser? Weiter »
 © Manz
Wien. Der Ratgeber „Vermögen richtig weitergeben“ – ein Praxishandbuch zum Erbrecht für wohlhabende Zeitgenossen – ist im Verlag Manz in 2. aktualisierter Auflage erschienen.
Neu sind etwa Tipps zum richtigen Umgang mit steuerlich problematischem Auslandsvermögen, mit dem Schenkungsmeldegesetz und zur eingetragenen Partnerschaft als Rechtsform für gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften. Autor Heinrich Weninger ist seit Mitte der 1990er Jahre in leitender Position als Privatbanker für gutbetuchte Kunden zuständig.
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 © Manz
Wien. Der Ratgeber „Erben und Vererben“ ist neu bei Manz erschienen: Buchautor Ewald Maurer beantwortet 275 Fragen zum Thema und geht dabei auch auf das neue Erbrecht eingetragener gleichgeschlechtlicher Partner ein.
Argument für das Fachbuch: Zehn Prozent aller Testamente sind ungültig, darunter fast alle in Krankenanstalten abgeschlossenen, heißt es in einer Aussendung von Manz.
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Wien. Am 15. September 2010 findet die Gründung des österreichischen Zweigs der Society of Trust and Estate Practitioners (STEP) statt.
STEP ist eine internationale Vereinigung von Praktikern aus den Bereichen der Vermögensplanung, des internationalen Trust-Rechts und Trust-Management sowie der Nachlassplanung und –abwicklung. Weiter »
 Rudolf Kaindl © Österr. Notariatskammer
Brüssel/Wien. Das europäische Erbrechts-Portal www.erben-in-europa.at ist online.
Die neue Serviceplattform will EU-Bürgern und Rechtspraktiker umfassende Informationen über den korrekten Ablauf eines internationalen Nachlassverfahrens in den 27 EU-Mitgliedsstaaten sowie in Kroatien bieten. Der Service läuft in allen 23 EU-Amtssprachen. Weiter »
 Iniator: Klaus Woschnak
Brüssel/Madrid. Am 7. Mai wurde in Madrid das neue europäische Erbrecht-Portal www.successions-europe.eu vorgestellt: Die Service-Plattform für Bürger und Rechtspraktiker soll Fragen rund ums Vererben und Erben innerhalb der europäischen Grenzen beantworten.
Sie wurde von den europäischen Notariaten unter der Schirmherrschaft der Europäischen Kommission ins Leben gerufen. Die Österreicher waren dabei federführend engagiert. Weiter »
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