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Die Hürden auf dem Weg zu Floridas Sonne: Aktuelle Einreisebestimmungen der USA

Fort Jefferson (Florida) ©U.S. National Park Service/Wikipedia

Wien. Jedes Jahr flüchten viele Sonnenhungrige aus dem winterlichen Europa ins sonnige Florida. Doch bei einem Trip in die USA gibt es für Reisende viel zu beachten, warnt der ÖAMTC.

Zum Beispiel müssen seit einem Jahr spätestens 72 Stunden vor Abflug persönliche Daten wie Geschlecht, Geburtsdatum und Passnummer bei der jeweiligen Airline bekannt gegeben werden. Weiter »

VKI: Die Rechte der Fluggäste, wenn Aschewolken ihren Flieger festnageln

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Wien. Erneut halten Aschenwolken aus Island die europäische Luftfahrt in Atem – so haben die deutschen Flughäfen Bremen und Hamburg zeitweise den Betrieb eingestellt. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) gibt aus aktuellem Anlass ein Update über die Fluggastrechte.

Kurz gefasst haben Passagiere Anspruch auf Erstattung von Flugpreis oder anderweitige Beförderung – aber keinen Anspruch auf Ausgleichsleistung, so der VKI. Weiter »

VKI: Wieviel Fluggäste bei verloren gegangenem Gepäck erhalten

Wien. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat einen Musterprozess gegen Last Minute Restplatzreisen mit Sitz in Baden-Baden gewonnen: Bei diesem Prozess wurde im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums auf Schadenersatz wegen Verlust des Fluggepäcks geklagt.

Dabei zeigte ein Sachverständigen-Gutachten auf, wie der Verlust von Gebrauchsgegenständen zu bewerten ist, so der VKI. Das Gericht schloss sich dem Gutachter an, das Urteil ist allerdings nicht rechtskräftig. Weiter »

Schneechaos sorgt für Verspätungen bei Flügen: VKI gibt Überblick der Fluggastrechte

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Wien. Das Schneechaos in vielen Teilen Europas führt zu massenhaften Ausfällen von Flügen sowie zu Verspätungen. Tausende Passagiere sitzen fest.

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) zeigt in einem Überblick, welche Rechte Passagiere haben, wenn es zu Ausfällen durch „höhere Gewalt“ kommt. Weiter »

Airport-Aufsichtsratschef Christoph Herbst übernimmt persönlich Kommando am Flughafen

Wien/St. Pölten. Der bekannte Wiener Rechtsanwalt Christoph Herbst, bisher Flughafen Wien-Aufsichtsratspräsident, übernimmt nun persönlich das operative Kommando am Airport:  Nach jahrelangen Streitigkeiten müssen alle drei bestehenden Vorstände gehen, Herbst geht selbst für ein Jahr in den Vorstand.

Nach dieser Zeit will der Sanierungs‑ und Opferexperte wieder in den Aufsichtsrat zurück, berichten Medien. Weiter »

Von Schmiergeld-System geläuterte Siemens darf Flughafen Berlin bauen – Freshfields half dabei

Berlin/St. Johann. Der deutsche Industrieriese Siemens AG darf nun doch die Leitstellen am künftigen Großflughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) errichten: Das ist das Ergebnis eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten. Angestrengt hatte das Verfahren die österreichische Konkurrenz, nämlich die Eurofunk Kappacher GmbH aus St. Johann.

Mit der Kostenentscheidung der Vergabekammer vom 23. November 2010 wurde erstmals in einem vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahren bestätigt, dass Siemens die vergaberechtliche Selbstreinigung erfolgreich durchgeführt hat, heißt es in einer Aussendung der Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer. Sie hat Siemens dabei beraten. Weiter »

FPLP gewinnt nach 10 Jahren vor dem OGH: Architekt Frank gegen Flughafen

Christoph Leon, Constantin Kletzer © FPLP

Schwechat/Wien. Die Kanzlei Fiebinger Polak Leon Rechtsanwälte (FPLP) hat den Wiener Architekten Sepp Frank in seinem Prozess gegen den Flughafen Wien in der Causa „Skylink“ beraten und zum zweiten Mal vor dem OGH obsiegt.

Es ging dabei um angemessenes Entgelt für Planungsleistungen: Wie der OGH urteilte, verjähren Ansprüche aus Planungsleistungen erst nach 30 Jahren. Das sei ein Sieg für alle Architekten und Planer, so die Kanzlei. Weiter »

Schönherr beriet Dubai Aerospace beim Verkauf der Flugwerkzeuge Aviation Software GmbH

Florian Kusznier © Schönherr

Wien/Dubai. Die zentraleuropäische Rechtsanwaltskanzlei Schönherr hat Dubai Aerospace Enterprise (DAE) beim Verkauf der Flugwerkzeuge Aviation Software GmbH, einem Anbieter für Flugplanungssoftware, an Sabre beraten.

„Diese Transaktion bestätigt unsere Beobachtung, dass sich der M&A-Markt erholt. Deals wie dieser beleben den Markt und zeigen, dass vor allem die strategische Ausrichtung von Unternehmen ein wesentlicher Dealtreiber sein kann“, so Florian Kusznier, Junior Partner bei Schönherr. Weiter »

ÖAMTC: Wie man nach einer verpatzten Reise seine Rechte wahrt

Wien. Die Urlaubshauptsaison neigt sich dem Ende zu. Doch für etliche Heimkehrer hat die Reise ein Nachspiel, zum Beispiel wenn reklamiert werden muss, weil der Urlaub bei weitem nicht das gehalten hat, was das Reisebüro versprochen hat, so der ÖAMTC. Weiter »

e|n|w|c Rechtsanwälte helfen neuer Alitalia beim Start in Österreich

Dieter Natlacen © enwc

Wien. Die Wirtschaftskanzlei e|n|w|c hat die neue Alitalia beim Markteinstieg in Österreich beraten.

Die Compagnia Aerea Italiana S.p.A (Alitalia) hat im Frühjahr 2010 den Flugbetrieb zwischen Österreich und Italien nach eineinhalb Jahren Pause wieder aufgenommen.

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Freshfields berät Lufthansa bei Übernahme der AUA und Ankauf des ersten Riesen-Airbus A380

Frankfurt. Am 19. Mai hat die Deutsche Lufthansa AG in Frankfurt das erste neue Großraumflugzeug vom Typ Airbus A380 getauft und in Dienst genommen. Die Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat Lufthansa bei der Finanzierung des Airbus beraten – der übrigens heute auf einem Übungsflug erstmals in Wien gelandet ist.

Auch bei der Übernahme der Austrian Airlines (AUA) war Freshfields für die Lufthansa beratend tätig. Weiter »

VKI beleuchtet Rechte der Fluggäste bei abgesagtem Transport im Detail

Peter Kolba, VKI

Peter Kolba, VKI

Wien. Europas Flugraum ist wegen Gefährdungen durch Vulkanasche weitgehend gesperrt. Das führt zur massenhaften Annulierung von Flügen.

VKI-Rechtschef Peter Kolba informiert in einer Aussendung im Detail, welche Ansprüche von Flugpassagieren nach der Fluggastrechte-Verordnung der EU und nach dem österreichischen Konsumentenschutzgesetz geltend gemacht werden können. Weiter »