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Freshfields berät Aurelius beim Entern des „Traumschiffs“

Frankfurt. Die deutsche Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat die Familie Deilmann bei der Mehrheitsübernahme des Schiffs MS „Deutschland“ durch Aurelius beraten.

Besser bekannt ist die MS Deutschland den Fernsehzuschauern unter dem TV-Seriennamen „Traumschiff“. Mit gestärkter Kapitalbasis wird sie nun auch künftig für das ZDF-Fernsehen unterwegs sein, so Freshfields. Weiter »

Wiener Liste zur Reisepreisminderung aktualisiert – für Beschwerden nach dem Urlaub

© sxc

Wien. Die „Wiener Liste zur Reisepreisminderung“ ist in 2. Auflage bei Manz erschienen. Reiserechts-Spezialist Eike Lindinger sammelt darin Gerichtsentscheidungen, die sich mit dem Frust von Reisenden befassen.

Die Bandbreite spannt sich von „Esel verrichtet in der Hotelanlage Notdurft“, über „fischartige Geruchsentwicklung“ bis hin zu „möglicherweise verdorbene Pizzaflade“. Die jetzt aktualisierte Sammlung liefert Anhaltspunkt für die Rechte von Reisenden in ähnlichen Fällen. Weiter »

ÖAMTC: Wie man nach einer verpatzten Reise seine Rechte wahrt

Wien. Die Urlaubshauptsaison neigt sich dem Ende zu. Doch für etliche Heimkehrer hat die Reise ein Nachspiel, zum Beispiel wenn reklamiert werden muss, weil der Urlaub bei weitem nicht das gehalten hat, was das Reisebüro versprochen hat, so der ÖAMTC. Weiter »

ÖAMTC erstreitet Refundierung von Reiseversicherung – Stornobedingungen waren nicht bekannt

Wien. Der ÖAMTC hat durch eine Musterklage erfolgreich die Stornokosten für ein Mitglied von der Reiseversicherungsgesellschaft eingeklagt.

Laut ÖAMTC-Aussendung musste das Klubmitglied Hildegard H. aus Wien eine Reise krankheitsbedingt stornieren. Die Reiseversicherung verweigerte die Refundierung der Stornokosten. Weiter »

VKI: Erste Auswertung der Beschwerden rund um die Flugabsagen wegen der Vulkanaschewolke

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Wien. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) sammelt im Auftrag des Bundesministeriums für Konsumentenschutz Beschwerden von Fluggästen rund um die Flugabsagen durch die Vulkanaschewolke. Bislang sind rund 130 Beschwerden eingelangt.

Die meisten Beschwerden beziehen sich auf Hotelkosten, Verpflegung und Rückreisekosten, auf denen die Reisenden sitzen geblieben sind. Doch laut VKI haben sie Recht auf Kostenersatz aus der EU-Fluggastrechte Verordnung und aus Pauschalreiseverträgen. Weiter »

Gerichtsurteile stärken Flugreisenden mit Billig-Angeboten gegen die Airlines den Rücken

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Wien. Zwei aktuelle Urteile des Handelsgerichts Wien und des Deutschen Bundesgerichtshofes stärken Flugreisenden im Streit mit den Airlines den Rücken, meldet die ÖAMTC-Rechtsberatung.

Demnach dürfen Kunden von den Airlines keine Beschränkungen auferlegt werden, ob und in welcher Reihenfolge sie ihre gebuchten Flüge anzutreten haben. Das ist z.B. dann wichtig wenn sie mit der betreffenden Airline zwar zurückfliegen wollen, den Hinflug aber anderweitig organisiert haben. Weiter »

Freshfields berät Air Berlin bei Anteilserhöhung an Niki Laudas Airline Niki

Joachim Hunold (Air Berlin), Niki Lauda © NIKI

Frankfurt/Wien. Die internationale Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer hat Air Berlin bei der Aufstockung ihrer Anteile an der österreichischen Fluggesellschaft Niki beraten: Air Berlin stockt bei der Airline des ehemaligen Formel 1-Weltmeisters Niki Lauda von 24 auf 49,9 Prozent auf. Sie gewährt der Lauda-Privatstiftung außerdem ein Darlehen.

Die beiden Fluglinien kooperieren bereits seit 2004 miteinander. Weiter »

Konsumentenschutz-Ministerium beauftragt VKI mit Erhebung rund um Flugausfälle

Wien. Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK) hat den Verein für Konsumenteninformation (VKI) mit einer Erhebung rund um die Flugausfälle, die wegen der Vulkanasche passiert sind, beauftragt.

Die Daten sollen gesammelt und ausgewertet werden. Gegebenenfalls wolle man sich für die Rechte von den Passagieren bei den Fluglinien und Reiseveranstaltern einsetzen, erklärte heute der VKI. Weiter »

Vulkanasche lässt Flüge ausfallen: Passagiere können Geld zurück oder Ersatzflug verlangen

Wien. In immer mehr Ländern Nordeuropas wird derzeit der Flugraum wegen Gefährdungen durch Vulkanasche aus dem Vulkan unter dem Eyjafjalla-Gletscher auf Island gesperrt. Die Konsequenz ist die Annullierung von Flügen.

Davon betroffene Flugpassagiere haben durch die Fluggastrechte-Verordnung der EU weitgehende Rechte, erinnert der VKI. Weiter »