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 David Christian Bauer © DLA Piper
Wien. Wer über größere Vermögenswerte verfügt, kann diese entweder verbrauchen oder sich um deren Erhalt und idealerweise auch Vermehrung bemühen. In Kontinentaleuropa stehen dafür insbesondere Stiftungen im Fokus. Die ehemals oft ausschlaggebenden steuerlichen Kriterien treten in einem Umfeld einerseits von in Österreich wachsenden steuerlichen Belastungen und international erhöhter Transparenz beim Austausch von Steuerdaten etwas in den Hintergrund.
Für den Erhalt größerer Vermögenswerte sind Stiftungen dennoch weiterhin unverzichtbar, so Dr. David Christian Bauer, Experte bei DLA Piper Weiss-Tessbach. Er vergleicht in einem Gastbeitrag auf Recht.Extrajournal.Net Stiftungen in Österreich, Liechtenstein und der Schweiz. Weiter »
Wien. Der oberste Wettbewerbshüter der Schweiz, WEKO-Präsident Vincent Martenet, sprach auf Einladung der österreichischen Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) in Wien über Entwicklungen im schweizerischen Kartellrecht.
Schwerpunkte des Vortrags waren die Zusammenarbeit der Wettbewerbskommission mit der Europäischen Kommission, die Bewertung von Compliance sowie die in Diskussion befindlichen Änderungen des schweizerischen Kartellgesetzes. Ein Anliegen ist den Schweizern mehr internationaler Erfahrungsaustausch. So wird an einem Kooperationsabkommen mit der EU gearbeitet. Weiter »
 Florian Kusznier, Hanno Wollmann ©Schönherr
Wien. Schönherr Rechtsanwälte haben den Schweizer Konsumgüterkonzern Valora bei der Übernahme der Mehrheit an K. Schmelzer‑ J. Bettenhausen GmbH & Co KG beraten.
Schmelzer-Bettenhausen führt an 12 Standorten in Österreich auf Bahnhöfen und am Flughafen Wien unter der Firmenbezeichnung „press & more“ Presse und Reiseliteratur. Bisher gehörte das Unternehmen mehrheitlich dem österreichischen Pressevertriebsunternehmen Morawa. Weiter »
 © sxc
Wien. Seit 1. November gilt in Österreich die witterungsabhängige Winterausrüstungspflicht. Aber auch wer eine Fahrt ins benachbarte Ausland plant, sollte sich vorab genau über die entsprechenden Bestimmungen informieren, warnt der ÖAMTC.
„In einigen Ländern wie Italien und Ungarn gibt es von Österreich abweichende Bestimmungen“, so ÖAMTC-Reiseexpertin Cornelia Schwarz. Weiter »
Wien. Österreichs Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) lädt am 5. Dezember 2011 zum Public Speech des Präsidenten der Schweizer Wettbewerbskommission (WEKO), Prof. Vincent Martenet, ein.
Es wird dabei um aktuelle Entwicklungen in der Schweiz insbesondere im Kartellrecht gehen, so die BWB in einer Aussendung. Weiter »
Wien. Für Notare soll die österreichische Staatsbürgerschaft künftig nicht mehr zwingend vorgeschrieben sein: Eine kürzlich im Parlament beantragte Änderung des Notariatsgesetzes (1660/A(E)) trägt einem entsprechenden Urteil des EuGH Rechnung.
Das europäische Höchstgericht hatte das Abstellen auf die österreichische Staatsbürgerschaft als Voraussetzung für den Zugang zum Beruf des Notars in Österreich als Verstoß gegen das EU-Recht erkannt. Weiter »
Vaduz. Das regelmäßig stattfindende Treffen der deutschsprachigen Finanzminister findet am kommenden Mittwoch, den 25. Mai 2011 in Liechtenstein statt. Gesprochen werden soll über Fragen im Bereich der Steuer‑ und Finanzpolitik, aber auch über die die nationalen und EU-weiten Herausforderungen und Projekte im Finanzbereich, wie es heißt.
Der Regierungschef des Fürstentums, Klaus Tschütscher, wird den länderübergreifenden Dialog mit seinen Amtskollegen Wolfgang Schäuble (Deutschland), Finanzministerin Maria Fekter (Österreich), Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf (Schweiz) und Finanzminister Luc Frieden (Luxemburg) führen. Weiter »
 Christoph Mager © DLA Piper
Wien. Die DLA Piper Büros in Wien und Frankfurt haben den Schweizer Konzern StarragHeckert Holding AG bei der Akquisition der Dörries Scharmann Gruppe beraten, einer deutschen Tochter des insolventen österreichischen Konzerns A-TEC Industries.
Der Kaufpreis beträgt 70 Millionen Euro. Bei der Transaktion hat die Starrag-Heckert Gruppe alle Geschäftsanteile der Dörries Scharmann Technologie GmbH erworben.
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 Albert Birkner © CHSH
Wien. Die Wirtschaftskanzlei CHSH Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati hat die Ferrexpo AG aus der Schweiz beim Erwerb der Erste Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft beraten, der DDSG. Der 1829 gegründete Traditionsbetrieb gleichen Namens wurde in den 1990er Jahren in DDSG Cargo und DDSG Blue Danube (für die Personenschiffahrt) aufgespalten.
Der Erwerb der DDSG Cargo durch Ferrexpo erfolgte mittelbar durch Kauf sämtlicher Anteile an der Holdinggesellschaft der DDSG, der Helogistics Holding GmbH. Die grenzüberschreitende Transaktion wurde nach fusionskontrollrechtlicher Freigabe am 19. Jänner 2011 erfolgreich abgeschlossen, heißt es bei CHSH. Weiter »
Frankfurt. Die deutsche Wirtschaftskanzlei Hengeler Mueller hat zu Jahresende 2010 eine Reihe von beratenen Transaktionen und Deals bekannt gegeben. Der Bogen spannt sich von der Papierherstellung über Private Equity bis zu Pflegeheimen. Weiter »
 Peter Kurer © Schönherr
Wien. Die zentraleuropäische Rechtsanwaltskanzlei Schönherr hat den ehemaligen Verwaltungsratspräsidenten der Schweizer Großbank UBS, Peter Kurer, als externes Mitglied in ihren Strategieausschuss aufgenommen: also in das Management-Gremium. Kurer ist in dem vierköpfigen Ausschuss voll stimmberechtigtes Mitglied.
Als Teil der neuen internen Managementstruktur bei Schönherr wurde der Strategieausschuss erst diesen Sommer eingesetzt. Neben Peter Kurer und Managing Partner Christoph Lindinger, besteht das Gremium aus den Partnern Gerold Zeiler, verantwortlich für Finanzagenden, und Michael Lagler, Human Resources. Weiter »
Basel/Frankfurt. Die Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat den Lebensmittel‑ und Touristikkonzern Rewe Group beim Verkauf seines 50-prozentigen Anteils am B2B-Joint Venture transGourmet Holding S.E. an den bisherigen Joint-Venture-Partner Coop in der Schweiz beraten.
Unter dem Dach der transGourmet Holding hatten Coop und Rewe ihr Cash & Carry-Geschäft und die Food Services gebündelt. Weiter »
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